Guseppe Verdi - La Traviata


 
 
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Guseppe Verdi - La Traviata Regie, Bühnenbild - Anna Dlugolecka, Musikdirektor - Dariusz Mikulski

Dariusz Mikulski - Musik Direktor  --> Link
OPUS International Orchester  --> Link



Eine Hit-Oper von Giuseppe Verdi.

Eine neue Produktion von Anna Dlugolecka (Regie, Kostüme, Bühnenbild) und Dariusz Mikulski (Musikalische Leitung).

La traviata (italienisch: Die Gestrauchelte, auch Die Verirrte oder Die Entgleiste, wörtlich: Die vom Wege Abgekommene) ist der Titel einer Oper von Giuseppe Verdi (Musik) und Francesco Maria Piave (Libretto). Sie wurde am 6. März 1853 im Teatro La Fenice in Venedig uraufgeführt und fiel zunächst beim Publikum durch, bevor sie ? überarbeitet ? zu einer der erfolgreichsten Opern der Musikgeschichte wurde. Fast jede Arie der Oper kann als "Hit" bezeichnet werden.
Besonders die Tatsache, dass als Titelfigur eine Kurtisane in den Mittelpunkt der Oper gestellt wurde, die noch dazu sehr realistisch an einer tödlichen Krankheit zugrunde geht, war für die damalige Zeit eine unerhörte Neuerung. Wie schon zuvor in "Rigoletto" und "Il trovatore" stellte Verdi hiermit wieder eine von der Gesellschaft geächtete und abgelehnte Person ins Zentrum des Geschehens. In der Literatur war der Stoff mit der Kameliendame (s. u.) bereits angekommen. Ungefähr gleichzeitig ging es als Theaterstück auf Tournee durch Europa. Von 1850 bis ca. 1940 war der Stoff europaweit multimedial präsent.
Als meisterhaft gilt die dramatische Interpretation der Titelrolle durch Maria Callas in Inszenierungen der 1950er Jahre. Einen von zeitgenössischen wie späteren Beobachtern festgestellten besonderen Rang nahm dabei die Inszenierung durch Luchino Visconti an der Mailänder Scala 1955 ein, die szenisch wie musikalisch maßstabsetztend wirkte (Dirigent: Carlo Maria Giulini; mit Callas, Giuseppe di Stefano als Alfredo, Ettore Bastianini als Giorgio Germont). So nachdrücklich war der Eindruck dieser später legendären Aufführung, dass 1964 eine Scala-Neuinszenierung durch Franco Zeffirelli mit dem Dirigenten Herbert von Karajan spektakulär scheiterte. Visconti schuf später zwei weitere Traviata-Inszenierungen, die sich komplett von einander sowie von der Mailänder Aufführung unterschieden: 1963 im Teatro Nuovo für das Festival von Spoleto (mit Franca Fabbri als Violetta und Franco Bonisolli als Alfredo, schließlich 1967 für das Royal Opera House Covent Garden in London (mit Mirella Freni als Violetta sowie Renato Cioni als Alfredo).